Überlege dir zuerst, wofür du die Bohrmaschine hauptsächlich einsetzen willst. Ein bequemer, ergonomischer Griff ist entscheidend, um Ermüdung der Hand vorzubeugen und präzise arbeiten zu können — eine schwere Maschine ist schwerer zu handhaben und kann auf Dauer ermüden.
Für anspruchsvollere Tischlerarbeiten lohnt sich eine Maschine mit Zweigang-Schaltung und stufenlos regelbarem Drehzahl-Schalter.
Es lohnt sich, den Unterschied zwischen den Handbohrmaschinen unten und einer Tischbohrmaschine wie im Bild zu kennen. Eine Handbohrmaschine ist mobil und wird frei geführt — du bestimmst Winkel und Anpressdruck selbst, was sie ideal für Alltagsaufgaben, Montage und Einsätze unterwegs macht. Eine Tischbohrmaschine ist dagegen ein stationäres Gerät: Sie hält den Bohrer in einem festen, exakt senkrechten Winkel und erlaubt einen präzisen Tiefenanschlag — das bringt deutlich mehr Genauigkeit und Wiederholbarkeit, als eine Handbohrmaschine je könnte. Wer nur gelegentlich bohrt, kommt mit einer guten Akku-Handbohrmaschine fast immer aus. Wer aber präzise, wiederholbare Arbeit braucht — gerade Löcher in konstanter Tiefe, besonders in Hartholz oder Metall — für den lohnt sich eine Tischbohrmaschine in der Werkstatt.
BLACK+DECKER 20V MAX — ideal für einfache Aufgaben wie Bilder aufhängen, Möbel zusammenbauen und kleine Löcher bohren.
DEWALT 20V MAX Combo Kit — für alle, die etwas mehr Leistung und Vielseitigkeit brauchen.
Festool T 18+3 Li 5.2 — leistungsstark und vielseitig, geeignet für anspruchsvolle Einsätze.
Bei der Wahl der Bohrmaschine zählen vor allem deine konkreten Bedürfnisse und dein Budget.